Aquarien- und Terrarienverein Hottonia e.V.

Bei dem Verein für Aquarien- und Terrarienkunde Hottonia e.V. in Darmstadt, einem der ältesten Aquarienvereine der Welt, dreht sich über Pfingsten 2013 (18. - 20.5.2013, täglich von 10-17 Uhr) alles um den Goldfisch, den ältesten Aquarienfisch der Welt.

Über 1.000 Jahre wird dieser Fisch nun schon zur Freude des Menschen gezüchtet und im Verlauf der Jahrhunderte kam es zu einer unglaublichen Fülle von Farb- und Formvarianten. Heute ist der Goldfisch darum ein begehrtes Forschungsobjekt für alle naturkundlich Interessierten, die die Vorgänge bei Artbildung und Evolution verstehen wollen.

Zur Zeit liegen kleine, so genannte  Nanoaquarien voll im Trend der Aquarienszene. Natürlich gab es auch schon früher kleine Aquarien, nur hat sie keiner so genannt. Allerdings muss man sagen, diese neuen Nanoaquarien sind gegenüber den „alten“ Kleinstbecken wesentlich besser ausgestattet und sehr funktionstüchtig. Nanoaquarien gibt es in allen möglichen Varianten, von 10 bis ca. 80 Liter Inhalt und haben in der kleinsten Hütte Platz aufgrund ihrer Kompaktheit und der vollständig untergebrachten Technik in einer Einheit.

Nun, ich habe mir in meinem Büro auch mal so ein Aquarium aufgestellt. Hinter meinem Schreibtisch, um mal von dem ständigen PC und Laptop abgelenkt zu werden.

Worauf sollte man achten, wenn man sich für so ein kleines Juwel entscheidet?

Leitfaden von Dr. Siglinde Fischer

Tel. 06646-1238
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Landschildkröten sind Wildtiere, die Anforderungen an ihre Haltung stellen: Es sollte möglichst so sein wie in ihrer geografischen Heimat.
Und zwar im Hinblick auf ihre Unterbringung und Ernährung. Europäische Landschildkröten sind also keine Haustiere die in der
Wohnung herumlaufen und ständig angefaßt werden, sondern sie gehören prinzipiell nach draußen in ein sonniges Außengehege. Sie werden mit natürlichem Futter ernährt.
Fehler bei Haltung und Fütterung machen sich oft erst nach Jahren bemerkbar und sind nicht mehr wiedergutzumachen. Schildkröten leiden still und sterben langsam, und viele Tierärzte kennen sich mit dem Patient „Schildkröte“ nicht besonders aus.
Hier sind wesentliche Punkte einer guten Schildkrötenhaltung erklärt – damit Sie später einmal Ihr Tier vererben müssen.